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Kunst Deckblatt für die Schule – Ideen & Tipps

Kunst Deckblatt für die Schule

Solche Werke wirken auch in skizzierter Form und können mit dem Bleistift beendet werden. So wie bei ersterem Kreativität und Inspiration gefordert sind, kommt es bei letzterem eher auf Technik und Vorstellung drauf an.

Ein Deckblatt für den Kunstunterricht kann in vielen verschiedenen Varianten ausgearbeitet werden. Es beschreibt die erste Seite von dem geführten Schnellhefter und dient dem ersten Eindruck. Auch wenn es kein eigenständiges Projekt ist, kann es bei einer Abgabe der Mappe mit in die Benotung einfließen. Ein Deckblatt sollte immer in einer Plastikhülle geschützt werden.
Da ein Deckblatt den Beginn der Mappe darstellt, ist es ratsam das Fach, den Klassennamen und gegebenenfalls auch die Lehrkraft zu nennen. Außerdem ist der eigene Kürzel unten rechts in der Ecke oder der volle Name auf der Rückseite eine Bestätigung, dass man es selbst gestaltet hat.

Ein Auge für das Detail

Für ein Deckblatt gibt es an sich keine Regelungen. Somit ist besonders im Fach Kunst Kreativität gefragt. Für die ersten Ideen ist eine Skizze ratsam. Hierfür kann man einfach mit dem Bleistift das Blatt einteilen und die unterschiedlichen Vorstellungen anzeichnen.
Die erste Darstellung eines Deckblatts wäre es die Skizzen zu schattieren, Details einzufügen und die Bleistiftzeichnungen sorgsam auszuarbeiten. Ein Bild in dem man viel zu entdecken hat, spricht letztendlich für sich.
Portraits oder abgezeichnete Gemälde wären eine künstlerische Herausforderung, die auch sehr gut wirken kann. Die Kombination aus Technik und detaillierter Genauigkeit können auf der ersten Seite schon für Staunen sorgen.
Eine andere schwarz-weiß-Darstellung stellt die Widergabe von Architektur dar. Mit einem Lineal können hier unterschiedliche Perspektiven mithilfe von Fluchtpunkten gezeichnet werden. Bei den optischen Darstellungen kommt es viel auf die Winkel und zwei- beziehungsweise dreidimensionale Vorstellungskraft an.

Solche Werke wirken auch in skizzierter Form und können mit dem Bleistift beendet werden. So wie bei ersterem Kreativität und Inspiration gefordert sind, kommt es bei letzterem eher auf Technik und Vorstellung drauf an.

Der Gesamteindruck zählt

Wenn man eher mit groben und freien Methodiken klar kommt, sind abstraktere Themen zutreffender. Hier passen Landschaften, Stillleben oder einfache Skizzen, die mit Farbakzenten richtig wirken.
Um das gewünschte Endergebnis zu bekommen, ist es hilfreich auf einem Schmierpapier verschiedene Hilfsmittel auszuprobieren. Bund- und Filzstifte sind die gängigsten Stifte. Sie sind in den unterschiedlichsten Farben erhältlich. Erstere wirken unterstützend, da sie in hellen Tönen das Papier einfärben. Letztere sind kräftig.
Darüber hinaus können auch Acryl-, Wasserfarben oder Kreide zur Hand genommen werden. Hat man sich für eine davon entschieden, lassen sich die Farben gut mischen. Auch hier ist es hilfreich ein Schmierpapier zu nutzen, um zu schauen wie diese sich verhalten.

Allgemein sollte man bei farbigen Methoden die Hilfsmittel nicht untereinander mischen. Dies bringt Verwirrung mit sich und wirkt unordentlich. Manche Farben sind nicht auswaschbar.

Passende Alternativen zum Malen und Zeichnen

Wenn das Interesse eher bei Themen wie Kunstgeschichte liegen oder Zeichnen beziehungsweise Malen nicht so die eigene Begabung widerspiegelt, gibt es auch hier zahlreiche Alternativen.
Ein Thema der späteren Kunst ist die Fotografie. Ein selbst geschossenes Foto mit unterschiedlichen Perspektiven, dem Lieblingsort oder einer Nahaufnahme eines Tieres, können schöne Deckblätter darstellen.
Schließlich ist Mediendesign auch eine Variante. Ein mit dem Computer gestaltetes Deckblatt kann eine ästhetische Wirkung haben und verfügt über einen aktuellen Bezug zur Zeit.

Ein Tipp ist hier hochwertiges Papier und gute Druckerpatronen zu nutzen. Eventuell sollte das eigene Werk sogar professionell ausgedruckt werden, um eine hohe Qualität sichern zu können.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, um das Deckblatt individuell und professionell zu gestalten. Egal welcher Stil einem am meisten zusagt, es kommt auf die Umsetzung drauf an. Sollten also keine weiteren Vorgaben gegeben werden, ist es ratsam seine Persönlichkeit mit einzubringen.

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